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Hitzeschutzspray schützt Ihr Haar beim Fönen

Haare waschen und anschließend durch Fönen in Form bringen ist für viele ein fester Bestandteil der Morgentoilette. Aber ist die ständige Wärmebehandlung auch wirklich gut für ihr Haar?

Viele Föhne pusten Luft mit bis zu 220 Grad Celsius auf ihr Haar und oft wird die höchste Wärme-Stufe gewählt, denn es soll ja schnell gehen. Doch beim zu heißen Föhnen wird dem Haar Feuchtigkeit entzogen. Es entsteht Spliss und, wenn es ganz schlimm kommt, brechen die Haare sogar.

Hier hilft ein Hitzeschutz in Form eines Hitzeschutz-Sprays.

Das Hitzeschutz.Spray schützt ihr Haar vor dem Austrocknen, indem es einen schützenden Mantel bildet. Zusätzlich versorgen viele Sprays das Haar auch noch  mit Feuchtigkeit.

Das müssen Sie bei der Anwendung beachten

Das Hitzeschutz-Spray sollen Sie nicht direkt ins Haar sprühen. Denn bei vielen Sprays wird das Haar hart und klebrig, wenn zuviel Hitzeschutz aufgetragen wird. Sprühen Sie daher lieber auf ihre Hand und verteilen Sie das Spray dann gleichmäßig im Haar.

Wenn Sie ihr Haar nur trocknen wollen und nicht stylen, dann können  Sie den Hitzeschutz wie einen Schaumfestiger anwenden.

Beim Glätten oder Locken machen jedoch empfiehlt sich nicht, das Spray in die nassen Haare zu geben. Lassen Sie die Haare lieber vor dem stylen trocknen und geben Sie das Hitzepspray in das getrocknete Haar.

 

Hier einige Beispiele für Hitzeschutz-Sprays: